Shadowrun4 – Der Einstieg

Heute möchte ich über die ersten Treffen unserer Shadowrun4-Gruppe berichten.

Nach der längeren gemeinsamen Charaktererschaffung besteht unser Team aus der Messerklaus Thane , dem Drohnenrigger Spanner, der Magierin Roter Lotus, dem Sprengstoffexperten und Scharfschützen Mr. Wang  und dem Face und Hacker Bright Star.

Wir waren im Auftrag einer nicht näher genannten Organisation auf einem Ausseneinsatz und kamen zurück nach Hong Kong und stellten fest, dass eben jene Organisation offenbar ausgelöscht wurde. Uns hatte man dabei wohl übersehen.

Wir beschlossen, die Chance zu nutzen , und uns als Shadowrunner selbst-ständig zu machen.

So mieteten wir uns eine Wohnung an, nahmen Kontakt zu einem und bekannten Schieber namens Krater auf und warteten auf einen Anruf von ihm.

Kurzer Einwurf: Wir hatten beschlossen, keine 400 BP-Profis zu bauen, sondern unsere Charaktere als etwas schwächere Anfänger mit 375 BP zu starten.

Zum Glück kam der Anruf bald, und Krater bestellte uns zu einem Treffen mit einem Mr. Wang Han in eine Bar namens Tsingtao, einer von einem Ork namens Fu Tong geführte Arbeiterbar.

Wang Han erwies sich als typischer Mr. Wu, begleitet von einigen Gorillas zu seinem Schutz. Er machte und das Angebot, und 10.000 Nu Yen zu verdienen, wenn wir innerhalb weniger Tage den Dachgarten eines 10-geschossigen Hochhauses in Southcoast HK so umgestalten, dass man ihn nicht mehr wiedererkennt.

Nunja, was soll ich sagen, wir nahmen an, zumal er uns weitere Folgeaufträge ankündigte.

Nach sorgfältiger Analyse der Fläche und berechnungen über die beötigte Benzinmenge beauftragten wir Krater, das Benzin zu besorgen, was auch innerhalb von zwei Tagen funktionierte.

Da Spanners Wagen nicht groß genug ist, beschlossen wir, uns einen Wagen zu klemmen. Was sich leider als komplizierter erwies als wir dachten (was wiederum an falscher Regelanwendung lag).

Mit dem Wagen voller Benzin fuhren wir dann zum Hafen und mieteten uns einen Käptn samt Boot, der uns ohne Fragen zu stellen zur Insel brachte, wo er an einen Steg anlegte.

Hier mußten wir dann einen neuen Wagen finden, mit dem wir das Benzin transportieren konnten. Mir fiel ein Transporter auf, der passend war. Dummerweise erwies sich der Besitzer als ein gewisser Mr. Fu, der hier wohl sowas wie ein großes Tier ist, zumindest erwiesen die Fischer ihm eine Menge Respekt. So kostete die Miete seines Wagens samt Fahrer – er bestand darauf, uns einen Fahrer mitzugeben – eine nicht unbeträchtliche Geld, und Anliege-gebühr für den Kahn verlange er auch noch. Naja, wer weiß ob dieser Kontakt nicht noch mal nützlich ist.

So fuhren wir also mit dem beladenen Wagen zum Zielobjekt und versuchen, Zugang zur Tiefgarage zu bekommen.

Und vom weiteren Fortgang der Ereignisse werde ich nächstes Mal berichten.


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