Im Schatten Simyalas – Stein der Mada noch einmal

Wir spielten trotz des veränderten Fahrplanes das Abenteuer weiter.

Auf ungeklärte Weise wurden uns noch die fehlenden Handouts zugespielt, so dass wir uns dann zusammenreimten, dass wir den Stein vielleicht doch aktivieren sollten. Zunächst besuchten wir den Phex-Tempel, der verwies uns jedoch auf die Schwesternschaft der Mada.

Da wir die Baronin schon als Anführerin identifiziert hatten,   gingen wir direkt zum Palas der Baronin und baten um eine Audienz. Ein Lakai überbrachte uns dann die Nachricht, wir würden diese nicht in akzeptabler Zeit bekommen, empfahl uns aber eine Besichtigung des Geburtshauses eines Praios-Heiligen. Dort trafen wir dann wie erwartet auf die Baronin, diesmal Inkognito.

Wri handelten andernorts dann aus, dass sie mit Hilfe unserer Informationen das Ritual zur Erweckung durchführen sollte, wenn wir ihr später den Madamanten überlassen würden, wenn wir ihn nicht mehr brauchen.

So wurde einige Tage später das Ritual durchgeführt. es kam zu einigen Visionen, die Kenner des Abenteuers wohl kennen sollten.

Der Weg zu unserer Auftraggeberin zurück verlief dann bis auf einen Besuch von einem Einhorn mit dem Madavogel ereignislos, wir erstatteten Bericht und machten uns auf, in den Salamandersteinen den  Dunklen Brunne zu suchen, den Madamanten dort einzutauchen und den Spiegelbann zu erneuern.

Dort brachen wir dann ab und machen nächstes Mal weiter.

Anschließend erzählte uns der Spielleiter, wie der Ablauf eigentlich geplant war. Ich finde es sehr schön, dass es nicht starr dem Fahrplan gefolgt ist, sondern unserem Weg mitgegangen ist.  Das zeigt, dass ein flexibler SL durchaus das DSA-Railroading brechen kann, wenn er will.

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2 Kommentare zu “Im Schatten Simyalas – Stein der Mada noch einmal

  1. cg sagt:

    Hat der SL denn Angaben aus dem Abenteuer für ungültig erklären müssen, um Euch den Weg auf Eure Weise zu ebnen?
    Ich kann mir nämlich vorstellen, dass Stein der Mada durchaus die Grundlagen für ein offenes Spiel besitzt, dass das Railroading hier also eher eine Frage der Präsentation der möglichen Wege ist.

  2. Christoph sagt:

    Hallo,

    Also wir hatten denke ich alle Informationen, die die
    Gräfin von Silz mit dem Stein mit gibt.

    In Punin meinte der SL dann, daß der weitere Verlauf von uns abhänge. Nur hatten wir uns irgendwann völlig verrannt und kamen nicht weiter. Das war Nachdem wir von der Magierakademie den Auftrag zur Aufklärung des Mordes hatten, den Hinweis auf Beorn den Blender hatten und durchaus einige Handouts hatten.

    Nur hatten wir was den Stein ngeht nicht realisiert, dass die Aktivierung wichtig ist und wie wir da weiter kämen, nachdem wir auf das Angebot der Fürstin im Badehaus nicht eingegangen sind.

    Dann kamen wir drauf, das Haus der Tänzerin nochmal zu beobachten und fanden sie dort, ob das so geplant war oder der SL gesagt hat, okay, lassen wir sie Erfolg haben damit sie weiter kommen, weiß ich nicht.

    Kurz und gut, nach Überwältigung der Dame und ihres Hausburschen führe uns der Junge gegen das Versprechen sie beide Laufen zu lassen zum Geheimversteck Beorns und wir bekamen die Harfe.

    Die noch fehlenden Hinweise bekamen wir sozusagen geschenkt.

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