Neues Blut – Teil 1

Sozusagen im Vorgriff auf den Gratisrollenspieltag, der in Lübeck nicht statt findet, habe ich am Samstag versucht, zwei Freunden zu zeigen, was wir denn da so machen. Dazu kanen noch drei erfahrene Spieler.

Dummerweise hatte ich mir vorgenommen, ihnen Runequest6 zu zeigen und das Einsteigsabenteuer für Aborea, Erisea, zu konvertieren.

Nun ja, es ging etwas in die Hose. Letztendlich scheitere es an fehlenden Englischkenntnissen, zu großen Regellücken bei mir und der mangelhaften Konvertierung. Zudem musste ein Mitspieler noch früh wieder weg.

Doch es wird einen Zweiten Versuch geben. Wir haben noch darüber geredet, wie es besser werden kann, und suchten nach es kam der Wunsch auf, etwas einfacheres und deutsches zu nehmen. Dazu die Idee, das die Spieler sich selber schon mal was durchlesen können.

Kurz und gut, wir haben uns auf Dungeonslayers geeinigt, zumindest für die erste Zeit. Durch den Gratisdownload können sich alle die Regeln durchlesen, es gibt einige kaufbare Abenteuer von Freund Glgnfz/Moritz Mehlem und sogar schon eine Settingbox. Was will Gamer mehr.

Am Wochenende werde ich mir die Caerabox kaufen und die Minen von Crimlak kaufen und danach lesen. Und am 16. Gebruar soll dann vielleicht der zweite Versuch starten.

Ich freue mich tierisch drauf, einfach so drauf loszuspielen. Ohne Zwang, ohne Metaplot, ohne gescriptete Szenen. Sicher wollen wir erfahrenen später mehr Rollenspiel reinbrignen, einfaches Hackn Slay ist und doch zu wenig, aber vielleicht kommt das von selbst.

Ich werde weiter berichten.

Und vielleicht wechseln wie auch wieder zu Runequest6 zurück, meinen derzeitigen Lieblingssystem, auch wenn ich es nicht spiele. Ich werde in den nächsten Tagen mal darüber schwärmen.

Ihr wollt etwas dazu sagen ?

Dann diskutiert das hier:

Forum von RPG-Blogs

Wie ich zum Rollenspiel kam

Der Januar-Rollenspielkarveval zum Thema Einstieg ins Rollenspiel

bringt mich dazu, wieder mal was zu posten. Vielleicht führt das zu mehr Aktivität meinerseits.

Ich beginne mal mit der Frage, wie mein Einstieg war.

In den ganz früheren 80er Jahren war ich Pfadfinder. Und auf einem Zeltlager kursierten die Abenteuer-Spiele-Bücher von Steve und Ian Livingston. Darin spielte man eine einzelne Figur, die ein Abenteuer in einer Fantasywelt erleben sollte. Man hatte ein paar Werte auf einem Zettel und ein paar Würfel zur Hand, alternativ waren an den Ecken der Seiten Würfel aufgedruckt, die man wie ein Daumenkino benutzen konnte. Wenn man stoppte, hatte man ein Würfelergebnis.
An Anfang des Buches wurde eine Ausgangssituation vorgestellt, was man erledigen sollte und worum es ging.Dieser Abschnitt hatte die Nummer 1 als Überschrift. Dann kam die erste Entscheidung, etwas eine Kreuzung, wo man sich für einer der Himmelsrichtugnen entscheiden musste. Jede Richtung verwies dann auf einen Abschnitt im Buch, der eine eigene Nummer hatte. Nur nicht gleich im Anschluss, sondern quer im Buch verteilt.
So wurde man immer in kurzen Abschnitten durch die Handlung geführt, musste seine Entscheidung treffen und dort weiter lesen. Ab und zu auch kämpfen, was mit Hilfe der Werte und Würfel geschah. Und man konnte dabei scheitern.
Diese Bücher waren der Anfang. Bis Im Herbst 1983 in der Spielwarenabteilung die rote Dungeons and Dragons Basisspiel sah. Unter dem Titel stand Rollenspiel drunter.
Ich war zunächst verwirrt, was sollte das sein ? Pappfiguren mit denen Man Geschichten nachspielt ?
Wenig später las ich im Science-Fiction Jahrbuch des Moewig-Verlages einen Artikel von Dr. Lutz Reimers zum Thema Rollenspiel. Er erklärte in seinen Worten sehr fesselnd, was das ist und worum es geht.
Ich war gefesselt, und noch vor Weihnachten kaufte ich mir zum Unwillen meiner Eltern die Basisbox.
Drin befanden sich einige dünne Heftchen, die die Spielregeln von Dungeons and Dragons und Rollenspiel allgemein erklärten.
Was soll ich sagen, ich war sofort davon begeistert. Damals von der Idee, eine Figur in einer Fantasywelt zu spielten die durch die Lande reißt, durch Dungeons zieht, Monster erschlägt, Schätze hortet und ihre Fähigkeiten verbessert.
Ich sammelte Schulkameraden um mich und erklärte ihnen das Spiel. Bald waren wir eine erste kleine Gruppe, die auf einfache Art Spaß daran hatten. Damals ohne viel Anspruch an Setting und Rollenspiel für eiin paar Stunden am Nachmittag.
So verbrachte ich meine ersten Jahre als Rollenspieler. Wir brachten und alles selber bei, schrieben viele Abtneuer und einfache Settingteile selber.
Schnell kamen andere Regelsysteme dazu: Traveller, Schwerter und Dämonen, Shadowrun usw. Doch lange blieb, auch bei wechselnden Gruppen und Spielern, das Spielziel relativ gleich. Eine Wandlung setze erst in den 90ern ein.
Aber das ist eine andere Geschichte, die nichts mit dem Einstieg zu tun hat.
Deshalb beende ich den Beitrag an dieser Stelle.

Ihr könnt hier drüber diskutieren und Fragen stellen:

RPG-Blogs-Forum

Sammlung aller Karnevals-Beiträge

Meine Meinung zum Urheberrecht

Liebe Künstler, liebe Verwerter.

Oder auch: Liebe Verlage, Filmproduzenten, Musikproduzenten, Schriftsteller, Maler, Regisseure und alle Beteiligte, die sich angesprochen fühlen.

Eines vorweg, ich bin kein Pirat, nicht einmal Anhänger der Piratenpartei. Ich habe zwar Freunde in der Partei und gewisse Sympathien für sie, aber wählen würde ich Sie derzeit nicht.

Ich lese schon seit meiner Vorschulzeit. Und seit dem ich im Kino meine ersten Filme gesehen habe, gehe ich gerne ins Kino. 

Und ich sehe gerne fern und höre gerne Musik.

Im letzten Jahrzehnt hat sich durch neue Technologien und das Internet viel getan. Musik, Filme, Bücher wurden digital verfügbar.

Zuerst merkte das die Musikindustrie, als MP3 im Internet auftauchten und viele Leute sich diese Musik kostenlos herunter luden. Es folgten Klagen, Prozesse, Abmahnungen und viel Gejammer über Verluste.

Dann erfolgte vor weniger Jahren ein Richtungswechsel. Itunes war der erste Laden, der MP2 legal und DRM-frei für wenig Geld anbot. Ganz normal mit der Musikindrustrie ausgehandelt.

Neuerdings sind Streamingdienste wie Simfy und Spotify der neuste Trend. Sie bieten jede Menge Musik für wenig Geld zum anhören an. Auch dieses aufgrund von Verträgen mit der GEMA und der Musikindustrie.

 

Und siehe da, es funktioniert. Die Leute abonnieren die Dienste oder kaufen sich die legalen MPS, die Verkäufe steigen wieder, auch wenn es immer noch illegale Downloads gibt und diese sicher nicht völlig zum Versiegen gebracht werden können. 

Daraus sollten die Buchverlage auch mal lernen. Die Ebooks sind nicht euer Feind oder euer Untergang. Sie sind eure Chance. Ihr habt doch selber Ebbokreader entwickelt und auf den Markt gebracht, warum behindert ihr dann den Verkauf von Ebooks ?

Ja ich schrieb behindern, denn durch teure Preise durch die Ausweitung der Buchpreisbindung auf Ebooks haltet ihr und Konsumenten davon ab, eure Bücher zu kaufen. Auch wenn Eure Ersparnisse nur gering sein mögen, wir Kunden finden es halt sehr schwer nachvollziehbar, das wir für ein Ebook die selben 15 Euro zahlen sollen wie für ein gedrucktes Buch.

Bei Preisen von 15 Euro überlegen wir mehrfach, ob wir das Buch kaufen oder nicht. Für eine positive Entscheidung ist ein starkes Interesse und gute Rezensionen wichtig.

Kostet ein Ebook aber sagen wir mal bis 5 Euro sind wir eher geneigt, ein Buch mal auf Verdacht zu kaufen. Auf meinem Ebook befinden sich bestimmt zwei Dutzend englische Ebooks, die ich nur gekauft habe, weil ich durch Leseempfehlungen darüber gestolpert bin und weil sie kostenlos oder sehr günstig verkauft wurden. Ich hätte sie mir für den Preis von 15 Euro nie gekauft.

Warum ist es euch so wichtig, das ihr die hohen Preise nimmt ? Ist es für Euch wirklich besser, ein Buch 100 mal für 15 Euro zu verkaufen statt 1000 Mal für 5 Euro ?

Und warum darf man ein gekauftes Ebook nicht weiter geben oder tauschen wir gedruckte Bücher ? Was ist anders an der Weitergabe eines legalen Ebooks wie bei anderen Printbuch ? Wer ein Buch geliehen ließt und feststellt, ihm gefällt das Buch, kauft sich das nächste ich des Autors selber. Das war früher so, das kann jetzt auch so sein. Noch dazu kommt, wem ein Ebook wirklich gefällt, der kauft sich vielleicht auch die Printausgabe fürs Regal.

Oder gründet Portale wie Spotify für Ebooks. Wo man Ebooks für eine Flatrate herunterladen kann. Natürlich darf die auch höher sein als 10 Euro, ihr sollte durchaus an mir verdienen dürfen. Ich bin gerne bereit, euch mein Geld zu geben. Aber in gewissen Grenzen sollte es sein und sich die Gegenleistung lohnen.

In Amerika gibt es Verlage, die stellen ältere Ebooks kostenlos ins Netz. Klassiker teilweise, die sich nicht mehr verkaufen. Auch das könntet ihr mit der Backlist machen. Das ist doch die perfekte Werbung für das aktuelle Programm.

Die amerikanische Rollenspielindustrie und auch große Teile der deutschen verkauft ihre Produkte mittlerweile komplett als PDF bei RPGNOw. Zu wesentlich günstigeren Preisen als die Druckwerke. Nur mit Wasserzeichen geschützt. Und obwohl sie weiß, das es immer nich Raubkopien gibt, scheint es sich zu rechnen. Sonst würden sie da ja nicht tun, oder ?

Liebe Filmindustrie, ihr habt schon einiges gelernt. Ihr bringt Kinofilme, vor allem Blockbuster, jetzt viel schneller ins deutsche Kino. Gut so ! Schnelle Verfügbarkeit in Deutschland ist das beste Mittel um Raubkopien zu verhindern. Die Senkung der Eintrittspreise der Kinos oder billige DVDs und BlueRays sind sicher ein zweites Mittel. Aber auch ihr sollt trotzdem zu eurem Recht kommen. 

Sorgen machen mir nur die Fernsehsender, die ausländische Serien wenn überhaupt mit großer Verspätung zeigen. Wobei auch die ausländischen Sender mit schuld sind, die sich weigern, die legal hier zu zeigen. Dabei würden die Fernseher gerne für die Serien zahlen. Auch hier beweist Itunes das es funktioniert, wo ja Serienfolgen gekauft werden können. Doch leider auch das nur mit Verspätung.

Auch hier könnte mal Flatrates anbieten, um sich Serien anzuschauen, und wenns nur im Netz ist. Dank HDMI kann man die meist eh auch über den TV sehen.

This is for you US-Stations, or english Stations. Please bring us something like Hulu for Germany, of use MyVideo.de. We want to give you our mone if you will let us watch our favorite shows.

So, das solls mal gewesen sein. Als Abschluss bleibt mir nur, das sich doch mal alle an einen Tisch setzen sollten. Künstler, Verbraucher und Konsumenten. Und gemeinsam mal Meinungen austauschen. Ruhig, unaufgeregt und ohne Anfeindungen. Dann kommt man gemeinsam vielleicht zu Lösungen von denen alle profitieren.

Es bringt nichts, gar nichts, vor der Technik wegzulaufen, sie zu verteufeln und zu bekämpfen. Man kann nur mit ihr leben und sie benutzen. Passt euch an die neuen Möglichkeiten an und verlangt nicht, das sie sich euch anpassen. Das wird nicht geschehen!

 

Euer Kunde

 

Christoph

Meine Meinung zum Urheberrecht

Liebe Künstler, liebe Verwerter.

Oder auch: Liebe Verlage, Filmproduzenten, Musikproduzenten, Schriftsteller, Maler, Regisseure und alle Beteiligte, die sich angesprochen fühlen.

Eines vorweg, ich bin kein Pirat, nicht einmal Anhänger der Piratenpartei. Ich habe zwar Freunde in der Partei und gewisse Sympathien für sie, aber wählen würde ich Sie derzeit nicht.

Ich lese schon seit meiner Vorschulzeit. Und seit dem ich im Kino meine ersten Filme gesehen habe, gehe ich gerne ins Kino. 

Und ich sehe gerne fern und höre gerne Musik.

Im letzten Jahrzehnt hat sich durch neue Technologien und das Internet viel getan. Musik, Filme, Bücher wurden digital verfügbar.

Zuerst merkte das die Musikindustrie, als MP3 im Internet auftauchten und viele Leute sich diese Musik kostenlos herunter luden. Es folgten Klagen, Prozesse, Abmahnungen und viel Gejammer über Verluste.

Dann erfolgte vor weniger Jahren ein Richtungswechsel. Itunes war der erste Laden, der MP2 legal und DRM-frei für wenig Geld anbot. Ganz normal mit der Musikindrustrie ausgehandelt.

Neuerdings sind Streamingdienste wie Simfy und Spotify der neuste Trend. Sie bieten jede Menge Musik für wenig Geld zum anhören an. Auch dieses aufgrund von Verträgen mit der GEMA und der Musikindustrie.

 

Und siehe da, es funktioniert. Die Leute abonnieren die Dienste oder kaufen sich die legalen MPS, die Verkäufe steigen wieder, auch wenn es immer noch illegale Downloads gibt und diese sicher nicht völlig zum Versiegen gebracht werden können. 

Daraus sollten die Buchverlage auch mal lernen. Die Ebooks sind nicht euer Feind oder euer Untergang. Sie sind eure Chance. Ihr habt doch selber Ebbokreader entwickelt und auf den Markt gebracht, warum behindert ihr dann den Verkauf von Ebooks ?

Ja ich schrieb behindern, denn durch teure Preise durch die Ausweitung der Buchpreisbindung auf Ebooks haltet ihr und Konsumenten davon ab, eure Bücher zu kaufen. Auch wenn Eure Ersparnisse nur gering sein mögen, wir Kunden finden es halt sehr schwer nachvollziehbar, das wir für ein Ebook die selben 15 Euro zahlen sollen wie für ein gedrucktes Buch.

Bei Preisen von 15 Euro überlegen wir mehrfach, ob wir das Buch kaufen oder nicht. Für eine positive Entscheidung ist ein starkes Interesse und gute Rezensionen wichtig.

Kostet ein Ebook aber sagen wir mal bis 5 Euro sind wir eher geneigt, ein Buch mal auf Verdacht zu kaufen. Auf meinem Ebook befinden sich bestimmt zwei Dutzend englische Ebooks, die ich nur gekauft habe, weil ich durch Leseempfehlungen darüber gestolpert bin und weil sie kostenlos oder sehr günstig verkauft wurden. Ich hätte sie mir für den Preis von 15 Euro nie gekauft.

Warum ist es euch so wichtig, das ihr die hohen Preise nimmt ? Ist es für Euch wirklich besser, ein Buch 100 mal für 15 Euro zu verkaufen statt 1000 Mal für 5 Euro ?

Und warum darf man ein gekauftes Ebook nicht weiter geben oder tauschen wir gedruckte Bücher ? Was ist anders an der Weitergabe eines legalen Ebooks wie bei anderen Printbuch ? Wer ein Buch geliehen ließt und feststellt, ihm gefällt das Buch, kauft sich das nächste ich des Autors selber. Das war früher so, das kann jetzt auch so sein. Noch dazu kommt, wem ein Ebook wirklich gefällt, der kauft sich vielleicht auch die Printausgabe fürs Regal.

Oder gründet Portale wie Spotify für Ebooks. Wo man Ebooks für eine Flatrate herunterladen kann. Natürlich darf die auch höher sein als 10 Euro, ihr sollte durchaus an mir verdienen dürfen. Ich bin gerne bereit, euch mein Geld zu geben. Aber in gewissen Grenzen sollte es sein und sich die Gegenleistung lohnen.

In Amerika gibt es Verlage, die stellen ältere Ebooks kostenlos ins Netz. Klassiker teilweise, die sich nicht mehr verkaufen. Auch das könntet ihr mit der Backlist machen. Das ist doch die perfekte Werbung für das aktuelle Programm.

Die amerikanische Rollenspielindustrie und auch große Teile der deutschen verkauft ihre Produkte mittlerweile komplett als PDF bei RPGNOw. Zu wesentlich günstigeren Preisen als die Druckwerke. Nur mit Wasserzeichen geschützt. Und obwohl sie weiß, das es immer nich Raubkopien gibt, scheint es sich zu rechnen. Sonst würden sie da ja nicht tun, oder ?

Liebe Filmindustrie, ihr habt schon einiges gelernt. Ihr bringt Kinofilme, vor allem Blockbuster, jetzt viel schneller ins deutsche Kino. Gut so ! Schnelle Verfügbarkeit in Deutschland ist das beste Mittel um Raubkopien zu verhindern. Die Senkung der Eintrittspreise der Kinos oder billige DVDs und BlueRays sind sicher ein zweites Mittel. Aber auch ihr sollt trotzdem zu eurem Recht kommen. 

Sorgen machen mir nur die Fernsehsender, die ausländische Serien wenn überhaupt mit großer Verspätung zeigen. Wobei auch die ausländischen Sender mit schuld sind, die sich weigern, die legal hier zu zeigen. Dabei würden die Fernseher gerne für die Serien zahlen. Auch hier beweist Itunes das es funktioniert, wo ja Serienfolgen gekauft werden können. Doch leider auch das nur mit Verspätung.

Auch hier könnte mal Flatrates anbieten, um sich Serien anzuschauen, und wenns nur im Netz ist. Dank HDMI kann man die meist eh auch über den TV sehen.

This is for you US-Stations, or english Stations. Please bring us something like Hulu for Germany, of use MyVideo.de. We want to give you our mone if you will let us watch our favorite shows.

So, das solls mal gewesen sein. Als Abschluss bleibt mir nur, das sich doch mal alle an einen Tisch setzen sollten. Künstler, Verbraucher und Konsumenten. Und gemeinsam mal Meinungen austauschen. Ruhig, unaufgeregt und ohne Anfeindungen. Dann kommt man gemeinsam vielleicht zu Lösungen von denen alle profitieren.

Es bringt nichts, gar nichts, vor der Technik wegzulaufen, sie zu verteufeln und zu bekämpfen. Man kann nur mit ihr leben und sie benutzen. Passt euch an die neuen Möglichkeiten an und verlangt nicht, das sie sich euch anpassen. Das wird nicht geschehen!

 

Euer Kunde

 

Christoph

Sowas wie ein Konzept für eine Kampagne

In den letzten Monaten habe ich mich als Spielleiter beim Song of Ice and Fire Rollenspiel (SIFRPG) und als Spieler in der „Jahr des Feuers“-Kampagne bei DSA mit Politik beschäftigt.

Dabei kamen mir mehrere Dinge in den Sinn:

  1. Politik macht nicht so richtig Spaß, wenn man am Geschehen nicht beteiligt ist sondern nur Seitenquesten macht währen die wichtigen Leute Geschichte schreiben, die man eh nicht beeinflussen kann.
  2. Als SL fehlen mir die Ideen, ständig Stoff für politische Szenarien zwischen Adeligen zu haben.
  3. Außerdem liegt das Spiel in der Politik nicht jedem und manch einer hat einen Charakter, der sich da schlecht einbinden lässt sondern im „klassischen“ Abenteuer besser aufgehoben ist.

Daraufhin entstand in mir die Idee, ob man das nicht beides verbinden kann, so dass man politische Abenteuer mit eher klassischen Abenteuern abwechselt, so dass jeder Spieler mal etwas für seinen Geschmack bekommt. Und die gewöhnlicheren Abenteuer können natürlich auch wunderbar die Politik unterstützen.

Nun ist mir klar, dass die Idee so neu nicht ist. DnD machte das früher mit den Named Leveln ja so, dass man da zu Macht kam, und es gibt bestimmt den einen oder anderen SL, der so was regelmäßig macht, aber für mich ist das was Neues.

Im Vorwege stellen sich mir nun zwei Fragen:

1.  Welches Regelwerk verwende ich?

Dazu sage ich mal, was ich von den Regeln erwarte. Zum einen sollen sie fein granuliert genug sein, um damit viele Situationen lösen zu können und Unterschiede zwischen den Charakteren darzustellen, aber trotzdem nicht zu kompliziert sondern mit einem Grundmechanismus, den man sich leicht merken kann. Und er sollte den SCs viel Entwicklungsspielraum geben, wie der SC weiterentwickelt werden kann. Neben meinen Vorlieben für Attacke und Parade soll es ein Point-Buy oder Lifepathsystem enthalten (am besten alternativ auswählbar) und freie Steigerung ermöglichen. Außerdem sollen spannende Regeln für kämpferische wie soziale Konflikte sowie für Konflikte zwischen Staaten enthalten sein. Und zu guter Letzt soll es natürlich Politik und gewöhnliche Abenteuer unterstützen und das beides zusammen führen.

Irgendwie kommt mir da immer Reign in den Sinn, das irgendwie wie geschaffen für so ein Spiel zu sein scheint. Es bietet genug Regeln, um viele Situation zu lösen und mit den Company Roles einfache, schnelle Regeln, um Konflikte zwischen Organisationen und Staaten zu lösen. Allerdings nur abstrakt, was aber vielleicht ausreichend ist. Mit den Esoteric Pathes kann man dann noch die Charaktere ein wenig in verschiedene Richtungen ausbauen.

Dann gibt es natürlich die SIFRPG-Regeln, die aber mehr für das Spiel in der Hochpolitik gemacht scheinen und für das einfache Abenteurerspiel schwierig sind, vor allem da man die Charaktere sehr schnell ausreizen kann. Gut umgesetzt sind die die Werte für Häuser und die Entwicklung derselbigen sowie das soziale Kampfsystem adäquat zu den normalen Kampfregeln. Dafür hat es ein Massenkampgsystem, das auf Einheitenkampf mit Battlemap basiert, also nur etwas für Strategen.

Die Frage wäre nun, gibt es noch weitere Systeme, die sich für meine Kampagne eignen und die verschiedenen Spielebenen unterstützen?

2. Das Setting

Ein Spiel wie ich es mir vorstelle benötigt natürlich ein entsprechendes Setting, das sich für ein Spiel um streitende Reiche dreht. Außerdem darf es nicht zu dicht besiedelt oder erforscht sein, so dass unbekanntes Gelände zum Ausgestalten und erforschen da ist. Als Genre schwebt mir am ehesten Fantasy vor, da ich damit noch am meisten anfangen kann.

Einfallen tun mir Setting wie Cathay von Earthdawn (brandneu), Rogugan von L5R, Alba von Midgard, Das Horasreich oder Al’Anfa von Aventurien, Westeros eventuell oder das zweite Zeitalter von Runequest. Es mag auch noch einige andere geben.

Oder ich baue mir zum ersten Mal selber ein Setting. Denn bis auf dahin gemalte Hexkarten in meiner Anfangszeit habe ich so was noch nie gemacht. Das wäre eventuell ein Gemeinschaftsprojekt, bei dem ich Hilfe gebrauchen könnte.

Den Thread zu möglichen Reign-Settings im Tanelorn kenne ich natürlich und beziehe ihn in meine Überlegungen mit ein, aber vielleicht gibt es ja noch weitere Ideen aus der Community.

Diskuttiert werden kann jetzt auch hier:

http://forum.rsp-blogs.de/index.php/topic,773.msg2244.html#msg2244

Zweimal Dresden und zurück

So, mit einer Woche Verspätung, dafür sehr ausführlich wie ich hoffe, mein Beitrag zu unserer Dresdenfiles-Runde.

Gemeint ist mit dem Titel nicht die Stadt, sondern die Welt des Magiers Harry Dresden, die der Autor Jim Butcher seit knapp 10 Jahren in einer Reihe von Romanen erzählt.Und seit dem letzten Jahr kann man diese Welt nun auch im Rollenspiel erkunden. Als Regelkern dienen dabei die Regeln des Rollenspieles Fate, einem erzählerischen Rollenspieles, dass auch hier zu lande immer beliebter wird und eine deutsche Seite hat.

Die Charaktererschaffung ist recht schnell gemacht: Mal wählt ein High Concept, was soviel wie eine Charakterklasse ist; dazu ein Trouble – eine Sache aus dem Hintergrund des Charakters, die einem Probleme bereiten kann; und einige Aspekte – Charakterzüge und Hintergründe des Charakters, die den Charakter mit anderen Charakteren verknüpfen und den Charakter helfen und behindern können.Dazu noch ein paar Skills – Fähigkeiten, die man besser als der Durchschnitt kann und die dann Werte von 1-5 haben, und Stunts, was ungewöhnliche Fähigkeiten sind.

Und dann gings auch schon los. Unsere Gruppe ist in Berlin angesiedelt, dem Berlin der heutigen Zeit genauer gesagt, nur halt im Dresdenverse, wie die Welt der Romane genannt wird. Das heisst, dass diese Welt nicht nur von normalen Menschen bewohnt wird, sondern auch von übernatürlichen Wesen wie Magiern, Teilmagiern, Werwölfen, Gestaltwandlern, Engeln, Feen und sonstigen Wesen. Und parallel zu unserer Welt gibts dann noch das NeverNever, die magische Welt der Feen.

Unsere Gruppe im ersten Abenteuer bestand aus einer Feuerbeschwörerin und Pyromanin, die ein Praktikum bei der Polizei macht (sie ist Chemiestudentin) und daher einen weiteren Charakter kennt, eine Polizistin in der Abteilung für Übersinnliches mit leichter telepathischer Begabung. Außerdem kennt mein Charakter sie, ein Söldner, der Wesen und Dinge aus Ektoplasma beschwören kann. Ich weiß, warum vor vielen Jahren ihr Vater verschwand und habe seit dem den Drang, sie zu beschützen.

Dazu kommt noch eine Vampirin, die sich von Gefühlen ernährt.

Wir stolperten nun in die Situation, dass es überall merkwürdige Zeitblasen gibt, wodurch die Teile der Stadt in den Zustand der Schlacht um Berlin des Zweiten Weltkrieges versetzt wurden. Auch tauchten überall Soldaten der Wehrmacht auf, die sich im Krieg wähnten.

Im Zuge der Ermittlungen stellte sich  heraus, dass ein Schwarzmagier versuchte, die Emotionen der berliner Neonazis nutzen wollte, um damit Magie zu wirken. Zusammen mit einem Vampir versammelte er die Neonazis, um ihre Macht zu benutzen (ich weiß gar nicht, ob er selber Nazi war und die Zeitverschiebung wollte). Außerdem hatte er einen alten Wehrmachtoffizier unter Kontolle, dessen Erinnerungen er auch benutzte. Es gelang uns jedenfalls, die Versammlung zu stürmen, die Neonazis zu vernichten und nach einem Kampf auch ihn und den Vampir zu töten.

Im Zuge der Geschehnisse legt eine Mitspielerin die Wurzel zum nächsten, dass wir am letzten Samstag gespielt hatten. Sie hat mit Hilfe ihrer Fatepunkte dafür gesorgt, dass wir uns den Keller des elterlichen Hauses angesehen hatten. Ihre Mutter war vor Jahren verschwunden und sie vermutete einen Zusammenhang zu den Nazis.

Im Keller fanden wir das Schwert eines Wardens, Elektoplasma das von der Decke tropfte und ein magisches Labor. Ihr Vater hatte den Raum abgeschlossen und nicht wieder vertreten. Beim Vollpumpen mit Energie bildete das Plasma Tentakel und beim Versuch ihn zu bannen drangen grausame Schreie aus ihm.

Wir wollten nun herausfinden, was mit Mama passiert war. Begonnen haben wir im Keller, wo wir heraus fanden, dass der Vater seinerzeit einem Politiker auf der Schliche war, der faule Geschäfte gemacht hat. Doch kurz vor der Anklage kippte das ganze, Zeugen kippten um, Beweise verschwanden etc. pp. Doch anstatt deshalb seinen Job zu verlieren, wurde er befördert, nach dem der Politiker Innenminister wurde. Außer wurde er der neu gegründeten Spezialabteilung für Übernatürliches zugeteilt, in der jetzt auch seine Tochter (der Charakter) arbeitet.

Wir entdeckten außerdem im Schlafzimmer der Eltern ein Portal ins NeverNever, dass allerdings durch eine Tür verschlossen war.  Von einer beschrorenen Fee erfuhr ich, dass die Mutter mit einem mächtigen Vampit ein Verhältnis hatte, mit dem sie gemeinsam vershwunden war, und zwar druch jenes Portal ins NeverNever.

Somit stand unser nächstes Ziel fest: Durch das Portal und die Mutter finden. Dummerweise hatte unsere Pyromancerin nichts besseres zu tun, als das Haus der Eltern in Brand zu stekcne, so daß wir erstmal fort mußten.

Als wir später wiederkamen, öffneten wir das Portal und entdeckten dahinter eine Grotte voller Nixen und mit einem Schatz. Dummerweise erwiessen sich die Nixen als ziemlich bösartige Wesen, die zwar wunderschön anzusehen sind, aber ihre Opfer unter Wasser locken, um sie zu ertränken. Während wir uns mehreren Angriffen der Nixen erwehrten, entdeckten wir einen Kokon, in dem zwei Menschen eingesporerrt waren – Die Mutter und der Vampir.

Wir überlegten nun, wie wir den Kokon öffnen konnten und kamen schließlich darauf, das Warden-Schwert der Mutter mit einem Ritual in einen Dosenöffner zu verwandeln. Dazu benutzen wir verschiedene Zutaten, um  Sinneseindrücke aus dem Leben der Mutter in das Schwert zu speichern: Tränen der Tochter, Musik aus der gemeinsamen Zeit, das Schnarchen des Vaters etc. pp.

Damit gelang es uns dann, den Kokon aufzuschneiden. Mit gemeinsamen Kräften vernichteten wir den hungrigen und dadurch wahnsinnigen Vampir, der sich auf uns stürzte. Doch während des Kampfes versuchten Nixen, die Mutter zu entführen, was uns mit letzter Kraft und schon im Teich und dem aus ihm hinausführenden Tunnel gelang.

Hinaus aus der Grotte, bevor die Obernixe kommt und uns bezaubert, und das Abenteuer war auch überstanden.

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Das mag zuerst wie der Bericht eines ganz normalen Detektivabenteuers (0der deren zwei) klingen, deshalb ist es notwendig, dabei ist durch das Fate-System das ganze in einer Zusammenarbeit zwischen Spielern und SC entstanden.

Denn die Fate-Regeln geben den Spielern eine ganze Menge Erzählrechte während des Abenteuers. Das beginnt damit, dass man seine Aspekte benutzen kann, um für sich Boni in bestimmten Situationen herauszuholen, bis dazu dass man die Fate-Punkte benutzen kann, um massiv die Geschichte mit zu beeinflussen, indem man Tatsachen schafft oder gar sich selber eine Lösung ausdenkt, die dann durch eine Fertigkeitswurf überprüft wird.

Aber ich sollte mal etwas genauer auf die Regeln eingehen, die für den „traditionellen“ Rollenspieler doch gewöhnungsbedürftig sein mögen.

Das beginnt mit dem Charakterbogen. Oben drüber steht hier High Concept, das umschreibt grob das, was der Charakter tut, wie in meinem Fall ein Söldner, der für Geld Wesen beschwört. Ursprünglich bezog sich das nur auf Wesen und Dinge aus Ectoplasma, die nachher auch wieder zu Ectoplasma werden. Mittlerweile haben wir das aufgebohrt auf Dämonen und Feen und auch Tore ins NeverNever – was so viel wie der Limbus oder Astralraum ist, in dem die Feen zu hause sind – öffnen kann.

Dazu kommt ein Trouble, ein Nachteil des Charakters, den der Spielleiter aktivieren kann, was aber auch einen Fatepunkt zum Spieler bringt.

Die schon erwähnten Aspekte sind sowas wie Eigenschaften des Charakters. Es werden aber solche gewählt, die dem Charakter helfen (in dem sie ihm einen Bonus geben), oder behindern (in dem der SL sie aktiviert und einen einen Fatepunkt dafür anbietet.

Am bekanntesten kommen einem noch die Skills vor, die wie bei anderen Rollenspielen auch die Fähigkeiten des Charakters darstellen. Hinzu kommen noch Stunts, welche herausragende Fähigkeiten darstellen, sowohl normale als auch übernatürliche.

Für den Preis eines Fatepunktes kann man nun, wenn einem eine Begründung einfällt, einen Aspekt aktivieren und sich damit einen Bonus herausholen. Der SL hingegen hat die Möglichkeit, einem einen Fatepunkt anzubieten, wenn er einem durch einen Aspekt ein Hindernis in den Weg legen will. Das kann man als Spieler annehmen oder nicht.

Eine ganz spezielle Sache sind Declarations, bei denen die Spieler durch Ausgabe eines Fatepunktes Tatsachen erschaffen können. Das gelingt zum einen einfach ohne Wurf, wie z.B. das ein passender und nützlicher Gegenstand vor Ort liegt. Dabei hat der Sl immer noch ein Vetorecht, etwas wenn es unrealistisch ist, dass der Gegenstand da ist (eine MP in einer Gefängniszelle) oder der Fakt uncool ist (der Endgegner erleidet einen Herzinfarkt), insgesamt soll es den Spieler aber ermöglicht werden, die Option einzusetzen.

Ein wenig figelinscher ist eine zweite Variante, nämlich eine Lösung eines Problemt zu definieren, für die dann ein Prüfwurf gemacht wurd, ob die Lösung richtig ist. Das führt zwar manchmal dazu, dass die coole Idee doch falsch ist, aber auch oft genug dazu, dass das dann zum Fakt definiert ist.

Diese Spielweise ist für den traditionellen Rollenspieler zuerst gewöhnungsbedürftig, insbesondere wenn man den eher autoritäten SL gewohnt ist. Auch mir machte es anfangs Schwierigkeiten und so verfiel ich oft in das bekannte Verhaltensmuster, den SL nach Fakten zu fragen, statt sie zu erklären, aber wenn man einmal warm geworden ist,  kann das ne Menge Spass machen.

Eine Sache noch zu den Fatepunkten. Ich habe eine Bremse im Kopf, was das ausgeben der Punkte angeht. Man weiss ja nie, ob man die wenigen Punkte nicht später noch braucht und sie lieber sparen sollte. Auch das ist bestimmt eine Gewöhnungssache und eine Frage, wie häufig man Refreshs bekommt und wie großzügig der SL mit den Punkten ist. Wenn man das einmal im Gefühl hat, legt sich das bestimmt.

Insgesamt macht das Spielen ne Menge Spass, nachdem man erstmal warm geworden ist. Wir wollen die Runde, wenn auch in unregelmässigen Abständen, fortsetzen. Das Setting ist interessant und spannend (dazu mache ich vielleicht mal einen Extrabeitrag) und Karsten leitet mit der richtigen Mischung aus vorgedachtem Plot und Spielerfreiheit.

Hallo,

lang, lang ist es her, dass ich hier zum letzen Mal etwas geschrieben hatte. Zudem hatte ich meine Emailaddresse hier nicht in die neue geändert, wodurch ich über wartende Kommentare nicht informiert wurde.

Dafür Asche über mein Haupt.

Ich gelobe Besserung und will wieder versuchen, den Blog zu aktivieren.

Beginnen werde ich heute mit dem Hinweis, dass es seit einigen Tagen ein zentrales Forum füpr deutsche Rollenspielblogs gibt, bei denen man über die unterschiedlichsten Blogs diskuttieren kann:

http://forum.rsp-blogs.de/

Ansonsten denke ich, mal meine gesammelten Ansichten zum Rollensiel bekannt zu machen, und zwar unabhängig von Forendiskussionen, wo jeder macnhmal etwas anderes aus meinen Worten heraus ließt und meine Gedanken zerredet.

Auch über das eine oder andere Spielerlebnis werde ich hoffentlich berichten.

Den Anfang macht  „Zweimal Dresden und zurück“ über meine beiden Spielerfahrungen mit dem Dresden Files-Rollenspiel. Aber ich plane auch einen Überblick über unsere Shadowrun-Erlebnisse wie auch die anderen Runden in meinem Umfeld.

Wir lesen uns also hoffentlich wieder häufiger.