Shadowrun4 – Krumme Geschäfte und ein neuer Job

Einige Wochen vergingen, ohne das unser Schieber Krater anrief und einen Auftrag für uns hatte. Also überlegten wir uns einen anderen Weg, an Geld zu kommen.

Wir suchten ein Vietel mit Lagerhallen und nahmen Kontakt zu einen Vorarbeiter der Lagerarbeiter auf, einem Ork namens Lin auf. Er war bereit, uns Kram aus den Lagerhallen zu besorgen, wenn wir vorher dafür bezahen würden. Je nach Tempo stieg oder fiel der Preis.

Daraufhin kontaktierten wir Krater, der uns nach einigem Feilschen eine kleine Bestellung gab. Wir übermittelten diese an Lin, überlegten uns einen Termin, der für uns einen guten Profit versprach, und zogen den Deal durch.

Dummerwiese gab es da ein Mißverständnis, so dass die besorgte Munition nicht zur Wafe passte. Der Deal endete für uns mit finanziellem Verlust.

Allerdings klingelte wenige Tage später nachts um 2 unser Telefon und Krater hatte einen Auftrag für uns. Wir sollten sofort nach Kow Loon, um eine Runnergruppe, die dort vor einer Straßengang in ein Hochhaus geflohen war und sich verbarrikadiert hatte, heraushauen. Als Belohnung winkten stolze 3500 Nu Yen.

Ich muss wohl nicht erwähnen, dass wir nicht lange überlegten und den Job annahmen.

Published in: on 6 März 2010 at 18:24  Hinterlasse einen Kommentar  

Shadowrun4 – Das Fiasko

Ich habe einige Zeit nichts mitgeschrieben, was daran liegt, dass ich ungerne über Niederlagen schreibe. Aber ich sollte das doch tun.

Aber beginnen wir da, wo wie weiter gemacht hatten.

Wir knackten das Magschloss der Tiefgarage und dranken in die Tiefgarage des Hauses ein. Unten angekommen fanden wir zunächst keine Überwachungskameras, kamen aber irgendwann zu einem Fahrstuhl und einem Treppenhaus. Wir entschlossen uns den Fahrstuhl nach oben zu nehmen, da wir vermuteten, dass beim Öffnen der Treppenhaustür ein Alarm ausgelöst würde.

Naja, was soll ich sagen, der Fahrssthl, den wir gerufen hatten, fuhr ein Stück, als zwei Watchergeister in der KAbine auftauchten und uns umschwirrten. Dann hielt er, die Tür ging auf und zwei Dobermann-Drohnen wartten auf uns und eröffneten das Feuer. Die Geister beseitigte unsere Magierin Roter Lotus, die Kämpfer kümmerten sich um die Drohnen.

Tür wieder zu und weiter, dachten wir zumindest.

Denn nur wenige Stockwerke später stoppte er wieder, diesmal zwischen zwei Stockwerken.

In der Falle !

Ich versuchte noch, durch die Matrix die Spinne (Sicherheitshacker) des Gebäudes auszuschalten, doch vergebens, er grillte mich regelrecht (was auch daran lag, dass wir den Bonus von 2 Würfeln durch ein heißes Komlink übersehen hatten).

Es dauerte einige Zeit, bis wir uns mit ein wenig Sprengstoff ein Loch in die Decke bekommen hatten und dadurch nach draußen kamen. Wir kletterten dann zur nächsten Etage hoch und verschanzten uns dort.

Kurz darauf höhrten wir von unten aus der Kabine vollautomatisches Feuer.

Anscheinend hatte die Spinne ein SEK-Team gerufen.

Dieses warf zwei Granaten in unser Stockwerk, eine Betäubungsgranate und eine Brandgranate. Die beiden Geschosse schalteten uns dann komplett aus.

Flatline, tot, aus die Maus !

Das hätte das Ende sein können. Doch wir entschieden uns als Spieler uns SL dafür, das das ein virtueller Proberun war und wir halt gnadenlos gescheitert waren.

Der reale Folgeauftrag war natürlich flöten, der Ruf vorerst ruiniert und wir bekamen nur einen minimalen Karmapunkt.

Fortsetzung folgt.

Published in: on 6 März 2010 at 18:10  Kommentare (5)  
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